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HMI: Motivation als aktives Führungsinstrument
Führungskräfte der HMI nahmen mit Erfolg an Seminar in Hannover teil

Hamburg – Juli 2010. „Führen durch Motivation“ (FdM): So lautet das Motto der FdM-Seminarreihe der HMI. Das zweite Seminar in der Reihe in Hannover hatte zum Ziel, den Teilnehmern, durchgängig junge Führungskräfte der HMI, das elementare Know-how zum Thema Motivation und Mitarbeiterführung zu vermitteln. Bei dem FdM-2-Seminar der HMI lernten die Teilnehmer die klassischen „Großen Drei“ der Motivationslehre kennen – und wie diese dabei helfen können, definierte Ziele zu erreichen. Das Feedback der Führungskräfte auf das FdM-2-Seminar fiel positiv aus: HMI-Seminarleiter Hans Britz und Rolf Wintermann konnten die Teilnehmer mit der praxisnahen und interaktiven Ausrichtung der Veranstaltung offenbar überzeugen.


Worauf kommt es bei der Mitarbeiterführung an? Wie lässt sich Führungsstärke aufbauen und einsetzen? Diese und andere wichtige Fragen galt es in der Seminarreihe „Führen durch Motivation“ der HMI in Hannover zu klären. Mit dieser Zielsetzung schloss der zweite Teil des modular aufgebauten Weiterbildungsprogramms für Führungskräfte der HMI nahtlos an die FdM-1-Veranstaltung an.

Nach einer einführenden Wiederholung zentraler Inhalte aus dem vergangenen FdM-1-Seminar stiegen die HMI-Seminarleiter Hans Britz (Leiter der HMI-Akademie für die Strukturen) und Rolf Wintermann, Schulungsleiter der HMI-Generalrepräsentanz Czink, direkt in die Materie ein. Waren im FdM-1-Seminar die „Ziele“ einer der inhaltlichen Schwerpunkte, so sollten es im FdM-2-Seminar vor allem die „Motive“ sein. Nach Britz und Wintermann lassen sich drei Motivarten wissenschaftlich unterscheiden: die Anschluss-, Macht- und Leistungsmotive – auch bekannt als die „Großen Drei“. Wie die HMI-Seminarleiter ausführten, ist das Anschlussmotiv auf das Kennenlernen anderer Menschen gerichtet, während es beim Machtmotiv um Beeinflussung geht und um ein Ausüben von Kontrolle. Das Leistungsmotiv hingegen lässt Leistungsgrenzen definieren, die erreicht werden können – und sollen. Die Seminarleiter machten gleichzeitig klar, dass auch für Führungskräfte die stärkste Kraft immer die „intrinsische Motivation“ ist – also die Motivation von innen heraus. Diese liefert nach Erfahrung der HMI-Experten die beste Voraussetzung dafür, Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Doch was tun, wenn die Motivation allein zur Bewältigung der Aufgaben nicht reicht? Die Antwort von Britz und Wintermann: Dann ist persönliche Willensstärke gefragt. Ein fester Wille kann letztlich auch stärkste innere Widerstände erfolgreich überwinden helfen, lernten die Seminarbesucher von HMI.

Neben den Inhalten überzeugten jedoch auch die Methoden die Teilnehmer des FdM-2-Seminars der HMI: Hans Britz und Rolf Wintermann vermittelten den Stoff nicht über schlichten „Frontalunterricht“, sondern setzten auf ein interaktives Lehrmodell mit Gruppenarbeit und diversen Übungseinheiten. Beispielsweise das „Führungswappen“, welches die jungen HMI-Führungskräfte zur Beantwortung elementarer Fragen wie „Was sind die eigenen Führungsstärken?“ oder „Welche beiden Werte verleihen Ihnen als Führungskraft Orientierung?“ aufforderte gehört in diesen Kontext. Zweck der Übung: Die HMI-Führungskräfte sollten das persönliche Leistungspotenzial erkennen und mehr über sich erfahren – um danach umso effizienter an sich selbst und den eigenen Führungsqualitäten arbeiten zu können.

Das positive Feedback der Seminarteilnehmer belegt den Erfolg des Seminarkonzepts der HMI. So fiel etwa Teilnehmer Jürgen Strixner vor allem auf, „wie einfach und praktikabel effiziente Mitarbeiterführung sein kann. Ich habe praktische Führungshilfen an die Hand bekommen, mit denen es mir gelingt, die Ziele meiner Geschäftspartner eindeutig auszuloten“, lautet das Fazit des HMI-Vertriebsprofis.
Autor: Marc Jacobi - veröffentlicht am 23.07.2010 - 16:39:07 - letzte Überarbeitung am 23.07.2010 - 16:39:55
  Kategorie: Finanzen, Banken & Versicherungen
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